produkt der woche

an was erinnert mich das bloß?

IMG_6231.jpg

diamant blading

microblading

… ah!

roller_blader.

ham jetz mia aa den rütt_muss im blut? also ich weiß nicht.

marketet_ender_in_g

heute zur frage: wie erreicht man seine kunden?

IMG_1826_1024

a) immer einen schritt voraus sein.

b) sie da abholen, wo sie sind.

c) und vielleicht nochmal zu beginn: zielgruppe überprüfen.

market_ender_in_g

diese woche: wie verkaufen Sie am besten sehr teure ware?

ganz einfach: streichen Sie den alten preis, schreiben Sie denselben oder fast den gleichen um ein paar cent reduziert mit großen roten zahlen daneben, ein rotes SALE-schild dazu, also kurz:
tun Sie so, als ob Sie einen rabatt gewährten.

0prozent

aufbauversion für profis:

tun Sie wie oben beschrieben, setzen Sie noch ein „statt“ vor den alten und ein „jetzt nur“ vor den neuen betrag, aber erhöhen Sie den preis – Sie werden merken: die leute checken es nicht!

iu0prozent2 (1)

(hier übrigens ein ganz besonderes beispiel, das die einmaligkeit der option noch als zusätzliches last-chance-instrumentarium verwendet.)


nächste woche geht es weiter mit unserer reihe
marketendering – vom trommeln klappern scheppern
zum thema: wie verkaufe ich ein produkt, das keiner braucht?
abonnieren Sie jetzt unseren newsletter, dann wissen Sie es als erste_r!

 

market_ende_ring – oder: vom trommeln klappern scheppern

nichts schlimmer schrecklicher schwieriger (pscht) als:

markending.
marketing.

(doch, ich wüsst da schon noch was mit mehr sch.)

ja. schon klar.

(„ein bisserl was [mehr] geht immer“)

nun. also:
wenn mans nicht selber kann:
von anderen lernen.

heute: lektion nr. 1.

IMG_3400

wenn nichts dahinter steckt, hilft alles nichts.

mit freundlichen grüßen.

der kaschpar.   die marketenderin

fast_en_tage – hauptsache – was?

Ohne Titel

liebe werbungsmach_erynnien,

ja, es ist hart in zeiten des native advertising. niemand will mehr eure normalen werbebanner sehen. alle klicken alles weg und nicht drauf. das leben ist kein profitabler ponyhof.

nur nicht aufgeben. dranbleiben. weiterwurschteln.

wie ich euch sehe, in euren kreativlaboren mit dem richtigem worklifeflow, vom kühlschrank zum herd zum schreibtisch (kommt mir das bekannt vor?), ständig auf der suche nach der neuen idee, dem idealen konzept, dem kaufmichflash.

und tatsächlich, geschickt, geschickt, immer wieder mal anders, man muss schon staunen (= thema: was bleibt einem sonst übrig).

da habt ihr euch also wieder was ausgedacht. ich sehe: komplementärprogramm. schwarz-weiß. dick-dünn. fasten-futtern.

dabei geben sich die autor_innen der frauenverstehenseiten solche mühe mit all den informationen und anleitungen und tipps und hinweisen und hilfestellungen und links zum „verzicht, der glücklich macht“ – und dann platziert ihr denen da die genuss_hauptsache mit cheesetopping hinein.

wie sollen jetzt all die menschen auf der suche nach dem g_elück_e die richtige entscheidung treffen? (natürlich, ich sag nichts, heute so morgen so, das geht auch) aber. nun, ihr wisst ja.

und trotzdem, weil man immer, wenn man meckert, wenigstens einen vorschlag unterbreiten muss, damit es an produktive kritik grenzt:

kaschpar präsentiert: passendes parallelprogramm.
werbung für glaubersalz, klistier, detoxtee.

das möchte ich mal sehen, wie ihr die dinge in szene setzt …

mit freundlichen grüßen

und naturgemäß: gern geschehen.

d. kaschpar


obligatorische anmerkung: nein: die textverfasserin wird nicht verfolgt. sie hat nicht neben den fastenprogrammen regelmäßig pizza- und kaffeeseiten (letzteres wäre eine frage für sich bei den dargestellten artikeln …) angesehen: die internetsuchmaschine duckduckgo.com hat versprochen, sie verfolge einen nicht.

duckaber falls man mal keine ahnung hat, was man suchen soll, könnte sie einem was empfehlen.

sorbet

na prima.