gute vor_sätze fürs neue jahr. 1. versuch: blame the shame.

Das Einzige, was gegen die Peinlichkeit wirkt, ist die Komik: wenn man die Welt an sich mit ihren offensichtlichen Widersprüchen im ihrer Ge_samt_heit für lächerlich erklärt, greift einen das Gelächter nicht an – so kauft man der Scham den Schneid ab.

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dokumente zur lage der nation: germs VII

natur_gemäß (?): der rest vom fest.

= ende germs 2016.

damit beschließen wir die panamapannenpapersreihe fürs erste.

diesmal ohne gleich wieder eine neue kategorie mit herbeizuerfinden:

zwar haben wir im archiv 1 beträchtliche anzahl von vergessenen ecken + fahrradleichen (auch das ist anscheinend unser ding)

– aber diese kategorie haben wir schon:

müll mal anders.

von daher …

wenden wir uns jetzt mal wieder den schöneren dingen zu

+ zerbrechen uns bald wieder den kopf über auf mit dem lebens_weg.

 

es grüßt ganz artig & wünscht 1 schönen abendmorgenmittag,

kaschpar

dokumente zur lage der nation: germs I

eigentlich wäre es zeit für weitere kopf_zerbrechungen über den lebens_weg. aber.

nachdem die pa_nama_pa_pers so hohe wellen schlagen, dass sie sogar diejenigen (ebensog.) der flüchtlinge nachrichtentechnisch überrollen, wollen wir dem aktuellen trend folgen, der flut in nichts nachsickern und wenn auch nicht livegetickert, so denn wenigstens zumindest im zumindesten retrospektiv bis anno dato subjektiv unseren eindruck vom aktuellen sozialpolitischen status quo (vadis basis?) der gesellschaft geben.

natürlich eröffnen wir eine neue reihe, nichts geht ohne/über eine neue kategorie: aber weil das sprachveränderungsprogramm aus germanpapers tatsächlich „germanisierung“ machen will, nennen wir sie lieber kurz & knapp: germs.

heute also der erste beitrag gleich passend zum thema:

geld_ig glänzt das glück.