ja, wohin denn mit dem dreck?

(c) kaschpar, „Müll abladen nicht gestattet“

lösungsmöglichkeit I: werfen Sie den müll in die luft und schauen Sie, dass Sie wegkommen, irgendwas wird schon hängenbleiben.

II: suchen Sie sich 1 verlassene ecke, wo es nicht so auffällt, und lassen Sie im vorbeifahren ein paar teile fallen

III: bilden Sie möglichst große haufen, damit es aussieht, als ob der sperrmüll sowieso gerade vorbeikommen wollte – notfalls waren es eben gar nicht Sie, sondern die, die vorher/nachher da waren

IV: deponieren Sie nur einzelne gegenstände an exponierten orten, damit es aussieht wie kunst

V: geben Sie sich keine mühe, wozu auch?, schmeißen Sie den dreck einfach weg. irgendwer wird sich schon drum kümmern.

3 Antworten auf „ja, wohin denn mit dem dreck?“

  1. Am Straßenrand des Nachbargrundstücks liegt immer noch ein Weihnachtsbaum, der ist recht bräunlich anzuschaun. Tu ich vielleicht mal den Biomüll dazu (danke für die Tipps! das ist mal Content für die Alltagspraxis!)

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    1. in sachen müll gehen den berlinern nicht die ideen aus – die möcht ich mal sehen am sonntag nach 1 gipfel mit besen + eimer die straßen aufkehren wie die hamburger bürger!

  2. Zwischen Künstlichkeit und Gelassenheit, alles dabei. Das ist wahre Lebens_art. Kann weg. Das unter_scheidet uns von den T_ieren. Der Gipfel der Schöpfung. Wunder_bar.

kommen_tiere!?